The only constant is change
October 3rd, 2007
Momentan finde ich kaum freie Zeit für irgendwas. Ich schiebe Überstunden in der Firma, fange mit meinem Berichtsheft an, arbeite an meinem privaten Projekt und muss jetzt nebenher auch noch umziehen, weil ich mit meiner Gastmutter nicht klarkomme. Sollte ich dann doch mal etwas freie Zeit haben, bin ich unterwegs, so wie am Freitag auf dem Oktoberfest mit Patrick, seinem Mitbewohner James, einer Freundin von James und Mike. Natürlich denkt man als Deutscher, dort erstmal ordentlich auftrumpfen zu können, aber wenn jedes zweite Lied der Ententanz ist (, den man nicht kann), kommt man schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Der Abend war besonders witzig durch Mikes extreme Kommunikationsfähigkeit und Patricks Bekanntschaft, die ich mit den folgenden Worten zitieren möchte: “I want German babies.”.
Am Sonntag waren Sophie und ich in San Diego, um uns die Stadt anzuschauen. 2 Stunden Fahrt mit Stop an der Crystal Cove waren erträglich und gingen schnell rum. “America’s finest City” trägt ihren Namen nicht zu Unrecht. La Jolla war sehr schön und Downtown sowie das Shopping Center Westfield sauber und pennerfrei. Im Marina Park gab es viele kleine Kneipen und am Ende der Promenande haben wir noch einen Flugzeugträge gesehen. Einfach gigantisch. Gegen Abend konnten wir uns im Gaslamp Quarter einen Eindruck von dem hiesigen Nachtleben holen, als sich viele junge Leute vor den zahlreichen Bars tümmelten. Wir haben dann im Hardrock Cafe gegessen und sind danach vollgefuttert heimgetingelt. San Diego ist auf jeden Fall einen Tagestrip wert, aber man schafft es leider nicht, alles anzuschauen.

2 comments on “The only constant is change”
01
sieht ja aus wie in lambade.. haha ;D
02
schöne Bilder…mal wieder.
Aber warum ich eigentlich schreibe: Wie bekomme ich auf meinen blog auch diese Art von Gallerie oder wie man das nennen soll? Bei mir sind die Fotos einfach nur nebeneinander geklatscht…